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Vorwort

Ökumene gehen - Gott ehren - über Arbeit nachdenken - Freude erleben

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Das Logo des Besinnungsweges zeigt links als modernen Arbeitsplatz den Bildschirmarbeitsplatz.
Der Arbeitsplatz erscheint uns manchmal grau.
Wenn wir uns aufmachen ihn mit christlichem Glauben (gelbes Kreuz) zu verbinden, erhalten wir immer mehr Hoffnung, wie es die grüner werdenden Menschen zeigen (grün ist ja Zeichen der Hoffnung).

Die Überlieferung erzählt, Jesus habe wohl den Handwerkerberuf seines Vaters Josef erlernt. Jesus wird aber nicht als arbeitender Mensch dargestellt.
Unsere moderne Industriegesellschaft ist eine Leistungsgesellschaft, in der das Leistungsprinzip die entscheidende Rolle spielt.
Soziale Chancen und soziale Anerkennung hängen von der Leistung des Einzelnen ab.
Der ehemalige russische Präsident, Michael S. Gorbatschow, bemerkte dazu einmal:

Nur wer etwas leistet, kann sich etwas leisten!
Christlicher Glaube und weltliche Arbeit scheinen wenig mitei-nander zu tun zu haben.
Selbst Christen scheinen oft in zwei verschiedenen Welten zu leben. Millionen von Christen gehen täglich zur Arbeit, ohne Beistand des Wortes Gottes zu holen.
Für sie sind Arbeit und Religion unterschiedliche Dinge geworden.
Die weltlichen Dinge sind alleine gelassen in ihren egoistischen und zerstörerischen Zielen.
Christen schweigen zur Arbeit in der modernen leistungsorientierten Gesellschaft.
Dies Haltung ist falsch und unbiblisch.
Dieser ökumenische Besinnungsweg will die Verbindung von Arbeit und christlichen Glauben in den Mittelpunkt stellen.